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ZUR UMSCHRIFT




              Die Umschrift, welche wir in diesem Buch verwendet haben, entspricht
              jener der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft.

              Wie bekannt, umfasst das arabische Alphabet 28 Konsonanten. Im Hin-
              blick auf die Aussprache haben manche von diesen 28 Konsonanten Ähn-
              lichkeit mit den deutschen Lauten, aber manche sind unterschiedlich.
              Wir haben die Artikulation jener Laute, welche den deutschen Lauten
              nicht ähnlich sind, kurz erläutert.

              Neben diesen 28 Konsonanten gibt es drei Vokale, welche keine Buch-
              staben sind, sondern Óaraka-Zeichen. Diese drei Zeichen heißen: Fatøa
              » َ ب« Kasra » ِ ب« und ∑amma » ُ ب« Fatøa lässt sich mit (a), Kasra mit (i),
              ∑amma mit (u) wiedergeben. Natürlich haben diese drei Óaraka nicht
              immer dieselben Klangfarben. Sie werden von den sie umgebenden Kon-
              sonanten beeinflusst. Jeder erfahrene und ausgebildete Qur'ån-Leser un-
                                              َ
                                                             َ
              terscheidet die Fatøa bei Kåf  »ك«  und Qåf  »ق« , bei Tå´ » َ ت« und √å «ط
                                                                                     َ
              « sowie bei Sπn » َ س« und Sad  » َ ص«,  indem er die Fatøa bei Kåf   »ك«
                                                                            َ
                                                                 َ
              , Tå  » َ ت« und  Sπn » َ س« als offenes "e", bei √å »ط« , Qåf  »ق« und Sad
               » َ ص«als offenes "a" spricht.
              Die Qur'ån-Verse,  Óådπ≈e,  Tasbπøe und  Duå' sind prinzipiell in arabi-
              scher Schrift geschrieben. Da manche Leserinnen und Leser den Qur'ån
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