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XVIII                  DER ISLAM, DIE JÜNGSTE OFFENBARUNGSRELIGION

           noch nicht richtig lesen können, werden die betreffenden S@ren, Tasbπøe
           und Duµå' in bestimmten Kapiteln auch in der Umschrift wiedergegeben.
           Die Umschrift sollte nicht als ein bleibender Ersatz verwendet werden.
           Die Leserinnen und Leser sollen so schnell wie möglich den Qur'ån in
           seiner ursprünglichen Schrift lesen lernen.

           ٔ  /´  (Hamza):  Man  artikuliert  den  Hamza-Laut  in  der  unteren  Kehle,
           wobei  der  Durchgang  von  der  Kehle  (=Óalq)  zum  Nasen-Rachenraum
           (=∏ayæum) durch den weichen Gaumen abgeschlossen ist (z.B. in ka'anna,
           yawma'i∂in, Mu'min).

           ب / b (Bå'): wie das deutsche b, z.B. in besser, Bild, Bücher.
           ت / t (Tå'): wie das deutsche t, z.B. in Teppich, Tisch, Türkis.

           ت / ≈ (◊å'): Um den ◊å'-Laut zu artikulieren, soll man die Zungenspitze
           etwas mehr als bei dem ∫al-Laute von unten an die oberen Schneidezäh-
           ne schieben. Dabei ist der Durchgang von der Kehle (=Óalq) zum Nasen-
           Rachenraum (=∏ayæ@m) durch den weichen Gaumen abgeschlossen (z.B.
           in ≈abbata, ≈iqah, ≈umma).

           ج / (Øπm): wie der deutsche Lautkomplex dsch, z.B. in Dschungel.

           ح / ø (Óå'): Um den Óå'-Laut zu artikulieren, soll man die mittlere Kehle
           verengen. Dabei ist der Durchgang von der Kehle (=Óalq) zum Nasen-
           Rachenraum (=∏ayæ@m) durch den weichen Gaumen abgeschlossen (z.B.
           in Óakπm, Óikmah, Óukm).

           خ / ® (∏å'): Um den ∏å'-Laut zu artikulieren, soll man den hinte-ren
           Zungenrücken dem Hintergaumen nähern. So entsteht eine Enge. Da-
           bei ist der Durchgang von der Kehle (=Óalq) zum NasenRachenraum
           (=∏ayæ@m) abgeschlossen (z.B. in ®alaqa, ∏ilqah, ∏uluq).

           د / d (Dål): wie das deutsche d, z.B. in denn, Direktor, dünn.
           ذ / ∂ (∫ål): Um den ∫ål-Laut zu artikulieren, soll man die Zungenspitze
           an die oberen Schneidezähnespitzen, ein bisschen mehr als beim  Zå'-
           Laut, schieben. Dabei ist der Durchgang von der Kehle (=Óalq) zum Na-
           sen-Rachenraum (=∏ayæ@m) durch den weichen Gaumen abgeschlossen
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